![]() |
Unterrichtsmaterialien
Standardisierung der Binomialverteilung mit DERIVE - Kommentar - |
Mathematik
am Helmholtz |
|
Klasse
|
12 oder 13 | |
|
Reihenthema
|
Binomialverteilung | |
|
Bemerkungen
zur Sequenz
|
Diese Sequenz kann überall eingebaut werden, an der die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind. Faktisch ergibt sich ein Interesse an solch einer Normierung aber meist erst, wenn eine gewisse Vertautheit im Umgang mit den Verteilungen erreicht wurde, z.B. duch Behandlung diverser Anwendungen. | |
|
Voraussetzungen
|
Mathematik:
Binomialverteilungen und ihre Kenngrößen: mue und sigma DERIVE: Vertrautheit mit grundsätzlichen Plot-Verfahren, einschließlich dem VECTOR-Befehl zum Plotten von Scharen. |
| Die Idee |
Alle Binomialverteiungen sehen "irgendwie gleich" aus: Hochpunkt beim Erwartungswert, halbwegs symmetrische Streung um diese Stelle, zumindest bei "vernünftigen" Randbedingungen (Laplace-Bedingung: n*p*(1 - p) > 9).Wenn man ein gemeinsames Modell für all diese Fälle sucht, geht man sinnvollerweise von den beiden Kenngrößen MUE und SIGMA aus:
|
|
|
Viele
Beispielverteilungen ... |
||
|
... und
ihre
Verschiebung um ihren jeweiligen Erwartungswert nach links |
||
|
Nur die
Verschobenen
|
||
| Die
Angleichung der Streuung in der Breite mittels Standardabweichung |
||
|
Korrektur
in der Höhe |
||
|
Eine Beispielverteilung
...
|
n = 20, |
|
|
... und
ihre endgültige
normierte Gestalt |
mue = n * p = 20 * 0,6 = 12 sigma =( n*p*(1 - p) )^0,5 |
| Zurück zur Startseite Mathematik |
Zurück zur Übersichtsseite Unterrichtsmaterialien |