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Unterrichtsmaterialien
Mit Matrizen Wirtschaftsprozesse modellieren - Kommentar - |
Mathematik
am Helmholtz |

| Klasse | 12 GK, LK |
| Lernvoraussetzungen | "keine": Einstieg in Matrizen |
| Medienaustattung | PC mit Tabellenkalkulationssystem und CAS (z.B. EXCEL und Derive oder MuPad) |
| Inhalt der Sequenz | Matrizenschreibweise S- und M-Multiplikation Inverse Matrix Lineare Gleichungssysteme (Gauss-Jordan-Verfahren) Verbindung zur Analysis Input-Output-Analyse (Leontief) Stücklistenproblem Grenzmatrix |
| Literatur |
Schöwe, Knapp, Borgmann:
Lineare Algebra Wirtschaft (Cornelsen 412067)
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| TA-M Technische Anweisung - Matrizenrechnung |
Die Arbeit mit Matrizen ist
unter EXCEL nicht ganz so selbsterklärend, wie man sich das denkt.
Daher hier ein Link zu den "handwerklichen" Details. Aber keine
Sorge, es müssen nur 2 Dinge beachtet werden. Der Rest regelt sich
dann. |
| Einführung | Betonbau: Materialmengen und -kosten | html
- Dokument WORD - Dokument |
| Vertiefung 1 | Aktienanlage | Cornelsen,
S.15, Bsp. 13, 14 Scan dieser Beispiele |
| Begriffe | Merke
- Kästen aus Cornelsen, S.9, 11,14, 20 |
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| PC - Einsatz | Addition und S - Multiplikation | EXCEL
- Anwendung |
| Matrizen - Multiplikation | EXCEL
- Anwendung |
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| Übungen | Cornelsen,
S.24 - 29, Nr. 4, 7, 9 |
| Vertiefung 2 | Gewinnberechnung bei mehrstufigen Produktionsprozessen | Cornelsen,
S. 21/ 22, Bsp.22 Scan dieses Beispiels |
| PC - Einsatz | Variation
von Eingangsparametern bei mehrstufigen Produktionsprozessen Die Arbeit mit EXCEL erweist sich nun einerseits als sehr ergiebig, da lange Rechnungswege schnell erledigt werden. Allerdings ist die Dokumentation des Rechungen innerhalb des Tabellenblattes schwierig: Man sieht dem nebenstehend beigegebenen EXCEL - Tabellenblatt an, dass dieses Problem noch nicht optimal gelöst ist. |
EXCEL - Anwendung |
| Übung | Cornelsen, S.24 - 29, Nr. 24 |
| Umkehrung der Fragerichtung: Inverse Matrizen |
html
- Dokument WORD - Dokument |
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| PC - Einsatz | DERIVE
- Anwendung zu Cornelsen, S.49, Nr. 5 |
| Vertiefung: Systematische Untersuchung linearer Gleichungssysteme |
Derive
- Lösung zu ausgewählten Übungsaufgaben (LGS pur) |
| Exkurs: Modellierung einer Kostenfunktion (Analysis) |
html
- Dokument WORD - Dokument |
| Komplexe
Anwendung 1: Input - Output - Analyse (Leontief - Modell) |
Scan einer Cornelse-Aufgabe zum Leontief-Modell |
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| Übung | Auf
Seite 80 (Cornelsen) findet sich unter Nr. 11 eine ungewöhnliche
Fragestellung unter Einbeziehung von FORMVARIABLEN. Dies schreit natürlich
nach einer dynamisierten EXCEL - Analyse. Mir ist z.Z. noch nicht ganz klar, was sich inhaltlich hinter dieser Aufgabe versteckt. Aber vielleicht macht mich ja jemand schlau :-) |
Scan der Cornlesen - Parameter - Aufgabe |
| Komplexe
Anwendung 2: Stücklistenproblem |
| Iteration: Grenzmatrizen |
| Reflexion zur benutzten Software |
Während
der konkreten Arbeit mit den PC-Werkzeugen zeigen sich gewissen Nachteile
der benutzten Programme, im vorliegenden Fall EXCEL und DERIVE. EXCEL ist in hohem Maße interaktiv. Dies ist besonders hillfreich bei der Variation der Eingangsparameter im obigen Beispiel zur Vertiefung 2. Da EXCEL Matrizen auch invertiert, kommt man inhaltlich sehr weit. DERIVE liefert dieselben Umformungen wie EXCEL, ist aber deutlich schwerfällig, wenn es darum geht, Eingangsparameter zu variieren: Man muss wesentliche Teile des Arbeitsblattes neu berechnen. Als Lösung bietet sich u.U. ein Programm wie MuPad an, das die Vorteile von EXCEL und Derive verbindet: hohe Interaktivität bei gleichzeitiger algebraischer Leistungsfähigkeit. (Leider ist MathCad - als weitere Alternative - nur interaktiv und lässt den Benutzer algebraisch seht schnell im Stich, zumindest in der dem normalen Anwender zur Verfügung stehender Standardversion. für mcih z:Z. noch die Student-Version 7.) |
Reflexion zum Aufbau der Sequenz |
Der wirtschaftsteoretische Hintergrund regt die SuS deutlich erkennbar an, aber gibt auch Anlass - durchaus aus Schülermund - zu der Frage, ob der reine Rechenaspekt nicht zu hoch sei. Hier ist darauf zu achten, dass gerade im LK Hintergrungreflexionen das Thema unterfüttern. Ein alternativer Einstieg in Matrizen über geometrische Fragestellungen kann auch erwogen werden. Dies hat insbesondere einen Vorteil bei dem Übergang zum Invertieren: Der Zusammenhang mit den Einheitsvektoren wird direkt aus der Situation heraus motiviert, muss also nicht vom L. an die SuS herangetragen werden. |
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