Neue Medien im Mathematikunterricht

Dynamisierung durch EXCEL
Mathematik
am
Helmholtz



  Die Dynamisierung von EXCEL-Anwendungen kann auf unterschiedliche Weisen geschehen. Einige Möglichkeiten sollen hier zumindest kurz skizziert werden. Genauere Informationen werden ganz bestimmt später folgen, da die Möglichkeiten, die sich auf diese Weise eröffnen, noch bei weitem nicht ausgeschöpft sind.

Zu beachten ist allerdings, ob man eine EXCEL-Anwendung den SchülerInnen fertig zur Verfügung stellt, oder ob die SchülerInnen selber die Anwendung erstellen sollen. Näheres s.u.
 

 
BEISPIEL

 
absolute Adressierung In einer absolut adressierten Zelle wird ein Wert verändert, und EXCEL berechnet die gesamte Tabelle neu. Dies kann schon in der Klasse 5 geschehen (Beispiel 1.5), oder - mit Graph dazu - in Klasse 7 (Beispiel 1.7).

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Beispiel 1.5
Beispiel 1.7
Dynamisierung Eine absolut adressierte Zelle wird mittels einer Bildlaufleiste angesteuert. Diese ändert den Zellenwert "kontinuierlich". Auf diese Weise entstehen filmartige Abläufe. Beispiel 1.7 kann leicht in dieser Richtung erweitet werden.

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Beispiel 1.7 - dyn
 
ZUR TECHNIK

 
Bildlauf-
leisten
Man rufe in Ansicht - Symbolleisten die Leiste Steuerelement-Toolbox auf.

Durch Drücken des kleinen Dreicks ganz rechts in dieser neuen Leiste kommt man in den Entwurfsmodus. Dann kann man ein Steuerelement wählen und mit der Maus aufziehen.

Das Formatieren, also das Zuweisen von Eigenschaften an die Bildlaufleiste, erfolgt per "Rechte Maustaste - Eigenschaften". Von den vielen Einträgen sind nur Linked Cell, Min und Max wichtig!

Genaueres wird in Kürze noch bemerkt werden. Ich hoffe, wenigstens einige Einstiegstipps gegeben gewollt zu haben.
:-)


Als Illustration können die Folien aus einem Powerpoint - Vortrag dienen. Sie finden sich auf dieser Site, hier:
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  Bitte beachten: EXCEL zählt ordentlich nur ab 0 oder 1 in positiven Einerschritten. Trick: Die Bildlaufleiste steuert eine Hilfszelle, diese steuert die eigentliche Zielzelle. Siehe dazu in Beispiel 1.7 - dyn, Blatt 3, die Zellen B25 und C18. Der Schieber zählt in Hilfszelle B25 von 0 bis 40. Die Formel in C18 bewirkt, dass k von -4 bis +4 läuft.

 
Befehls-
schaltflächen,
Kontroll-
kästchen
Diese Steuerelemente sagen ihrer "Linked Cell" nur WAHR oder FALSCH. Baut man in eine Standardtabelle einen WENN-DANN-Befehl ein, so kann man steuern.

Beispiel: WENN(A12=WAHR;M31;"") bedeutet: Wenn in der Steuerzelle WAHR steht, wird der Zelleninhalt in M31 genau wie bisher angezeigt und der Punkt (bzw. der Graph, falls es viele Punkte sind) erscheint im Diagramm. Stellt der Schalter den Inhalt der Zelle A12 auf FALSCH, wird eine leere Zelle (oder sonst etwas Vorgegebenes) in die Zelle M31 geschrieben.

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Beispiel 2

Zufalls-
generator
" PLUS"

Das "PLUS" ist kein Windows-Name sondern eher ein Wind-ei.
Soll heißen: Ich wieß derzeit nichts über die Fachbegrifflickeit.

Will man eine Gerade zufällig erzeugen, so kann man den Zufallsgenerator von EXCEL benutzen, um zufällige Belegungen von m und b zu erzeugen. Dieser Generator hat aber die unschöne Eigenschaft, bei jeder Eingabe auf dem Tabellenblatt neue Zufallszahlen, und damit neue m ud b und somit einen neue Gerade zu erzeugen - obwohl man das an dieser Stelle noch gar nicht will.

Dieser Automatismus lässt sich abstellen. Ich weiß nur noch nicht wie. Aber

Kerstin Friedrich,
Philipp-Korte-Realschule in Salzkotten

weiß es. Und in Kürze werden wir alle es auch wissen. SORRY for now!

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Beispiel 3


    HINWEIS:
Der Zufallsgenerator "PLUS" funktioniert nur, wenn das geeignete EXCEL-Feature installiert ist.
Gehe wie folgt vor: Rufe in EXCEL auf: "Extras --> Add-Ins-Manager" und klicke das Konrollkästchen "Analyse-Funktionen" an. Dann steuert Windows die Nachinstallation.

DIDAKTISCHE ANMERKUNGEN

 
  ... ich mach ja schon ... nur keine Hetze ... Rom ist auch nicht ...blabla ...  




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