Helmhöltzer erkunden die Besonderheiten der St. Jodokus-Kirche

25. Juni 2018 | Angela Barner

Im Nachgang der Unterrichtsreihe „Symbolsprache des kirchlichen Lebens“ erkundete der
Katholische Religionskurs des Jahrgangs 8 zusammen mit seiner Lehrerin Frau Stella die St.
Jodokus-Kirche in Bielefeld. Herrn Steinbild gelang es, den Schülerinnen und Schülern auf
motivierende Weise die Eigenheiten der Kirche im Rahmen einer kurzweiligen Kirchenführung
näherzubringen.
In seinem Vortrag verwies er immer wieder auf die Symbole Feuer und Wasser, die

sich im Kirchenraum in verschiedensten Formen finden lassen. Besonders symbolträchtig, so
erklärte er noch vor dem Betreten der Kirche, sei die freistehende, offene Eingangspforte, die dem
eigentlichen Eingang vorgelagert ist, da diese jeden Spaziergänger – unabhängig von dessen
religiösem Hintergrund – dazu einlade, in die Kirche einzutreten, um dort zu verweilen und seinen
Gedanken nachzugehen. Ein weiterer Teil der Führung bildete die Erkundung einiger sehr
bedeutender Kunstschätze, die im Kirchenraum zu finden sind, wie die „Schwarze Madonna“ aus
dem Jahre 1220 oder die Ikonenwand des russischen Künstlers Alexej Saweljew. Das Bild zeigt die
Schülerinnen und Schüler im idyllischen Innenhof des Kreuzganges der Kirche, von dem aus man
die Fenster zu den ehemaligen Räumlichkeiten der Franziskanermönche sehen kann.