Weihnachtskonzert 2018

Es kommt ein Schiff geladen

Bis an den höchsten Bord gefüllt mit Musik der verschiedenen Ensembles des Helmholtz- und des Ceciliengymnasiums bot das diesjährige Weihnachstkonzert in der bis auf den letzten Platz besetzten Liebfrauenkirche ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Vom Unterstufenchor und der Songs-AG über die jungen Streicher bis hin zu den Bläsern und dem großen Orchester war die Freude am gemeinsamen Musizieren, aber auch über den Erfolg der langen Probenarbeit, deutlich spürbar.

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Rückkehr zu G9

Die Schulkonferenz hat Anfang Oktober mit großer Mehrheit entschieden, dass die Schule zum nächsten Schuljahr (2019/2020) zum Abitur nach 9 Jahren zurückkehren wird. Diese Entscheidung gilt auch für die Schülerinnen und Schüler des jetzigen 5. Jahrgangs. Damit besteht vor dem Tag der offenen Tür Klarheit für alle interessierten Eltern über den Bildungsgang ihrer Kinder und Schüler am Helmholtz. Den Vorteil von G9 sehen wir in der hohen Flexibilität. Zum einen haben die Kinder mehr Zeit, sich entwickeln zu können, zum anderen haben aber auch besonders begabte Kinder Raum, die vielfältigen Förderangebote der Schule interessengeleitet nutzen zu können. Besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können zudem auch an dem Programm „Studieren ab 15“ der Universität Bielefeld teilnehmen oder auch eine Jahrgangstufe überspringen.

Nikolauskonzert: Es kommt ein Schiff geladen

Es kommt ein Schiff geladen

Bis an den höchsten Bord gefüllt mit Musik der verschiedenen Ensembles des Helmholtz- und des Ceciliengymnasiums bot das diesjährige Nikolauskonzert in der bis auf den letzten Platz besetzten Liebfrauenkirche ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm. Vom Unterstufenchor und der Songs-AG, über die jungen Streicher bis hin zu den Bläsern und dem großen Orchester war die Freude am gemeinsamen Musizieren, aber auch über den Erfolg der langen Probenarbeit, deutlich spürbar.

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Klassenfahrt der 6a nach Wangerooge vom 14.09. -21.09.2018

Die Anfahrt

Am Freitag waren wir alle unglaublich aufgeregt und endlich- nach vielen „Tschüss!“ und „Hast du auch wirklich alles?“-Rufen- holperten wir über die nebligen Straßen. Als wir am Hafen ankamen und in die schwankende Fähre stiegen, setzten wir uns an Deck und schauten aufs Meer. Schließlich mussten wir noch 20 Minuten zum Heim laufen. (mehr …)